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Das gesamte Qualifikationsverfahren der Ausbildung setzt sich aus zwei gleichwertigen Teilen zusammen; dem schulischen und dem betrieblichen Teil.

Die Branche ist für die Durchführung des betrieblichen Teils zuständig. In diesen betrieblichen Teil gehören:

6 Arbeits- und Lernsituationen (ALS), bewertet durch die Berufsbildnerin/den Berufsbildner

2 Kompetenznachweise überbetriebliche Kurse (üK-KN), bewertet durch die üK-Leiterin/den üK-leiter

Berufspraxis schriftlich - betrieblicher Teil

Berufspraxis mündliche - betrieblicher Teil

Der Mittelwert aus den 8 Noten aus ALS und üK-KN gibt die Erfahrungsnote betrieblicher Teil und bildet 50 % des betrieblichen Qualifikationsverfahrens. Die schriftliche und mündliche Prüfung am Ende der drei Lehrjahre bilden je 25 % des betrieblichen Qualifikationsverfahrens.

Kriterienkatalog und Übersicht Pflichtleistungs- und Wahlpflichtleistungsziele